ARAG 

Privat-

Rechtsschutz
Kosten

Einstieg ab 17,33 Euro im Monat

Preis nach Bausteinen, Variante, Selbstbehalt

Mit Selbstbeteiligung spürbar günstiger

Arbeits-Anteil steuerlich absetzbar

Was kostet Privatrechtsschutz?

Ab 17,33 Euro im Monat, je nach Bausteinen, Variante und Selbstbeteiligung.

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Was bedeutet „Kosten“ beim Privatrechtsschutz?

Was bedeutet „Kosten“ beim Privatrechtsschutz?

Das Wort „Kosten“ meint beim Privatrechtsschutz zwei verschiedene Dinge, und je nachdem, welches Sie suchen, fällt die Antwort anders aus.


Gemeint sein kann der Beitrag: was der Schutz Sie kostet, also der monatliche Preis. Diesen Teil beantwortet diese Seite. Er beginnt bei 17,33 Euro im Monat und richtet sich nach den gewählten Bausteinen, der Variante und der Selbstbeteiligung.


Gemeint sein können aber auch die übernommenen Kosten: welche Kosten die Versicherung im Streitfall für Sie trägt, also Anwalts-, Gerichts-, Gutachter- und Gegnerkosten bis hin zur Vollstreckung. Welche Kostenarten in welcher Höhe abgedeckt sind, steht gebündelt auf der Übersichtsseite unter „Welche Kosten werden abgedeckt?“.

Was kostet Privatrechtsschutz pro Monat?

Was kostet Privatrechtsschutz pro Monat?

Die folgenden Beiträge zeigen den Grundbaustein Privat für einen Single im öffentlichen Dienst mit 250 Euro Selbstbeteiligung; er beginnt bei 17,33 Euro im Monat. Die Bausteine Arbeit, Wohnen und Verkehr können Sie in der Tabelle dazuschalten, der Beitrag steigt dann entsprechend. Ihren persönlichen Beitrag können Sie in wenigen Minuten im Beitragsrechner ermitteln.

Leistung KOMPAKT – z. B. monatlich ab 17,33 € (Grundbaustein Privat, Öffentlicher Dienst-Tarif für Singles, 250 € SB. Weitere Bausteine können Sie in der Tabelle hinzufügen.) KOMFORT – z. B. monatlich ab 20,24 € (Grundbaustein Privat, Öffentlicher Dienst-Tarif für Singles, 250 € SB. Weitere Bausteine können Sie in der Tabelle hinzufügen.) PREMIUM – z. B. monatlich ab 29,20 € (Grundbaustein Privat, Öffentlicher Dienst-Tarif für Singles, 250 € SB. Weitere Bausteine können Sie in der Tabelle hinzufügen.)
SINGLE: Single Versichert sind Sie und Ihre minderjährigen, unverheirateten Kinder.
PRIVAT: Privat Der Grundbaustein für den privaten Alltag, etwa bei Verträgen, Schadenersatz oder Steuer- und Sozialrecht. PRIVAT<br>17,33 Euro monatlich<br>(250 € SB) PRIVAT<br>20,24 Euro monatlich<br>(250 € SB) PRIVAT<br>29,20 Euro monatlich<br>(250 € SB)
PRIVAT, ARBEIT : Arbeit Schutz im Arbeitsleben, etwa bei Kündigung, Abmahnung oder Streit um Abfindungen. PRIVAT, ARBEIT<br>24,35 Euro monatlich<br>(250 € SB) PRIVAT, ARBEIT<br>28,63 Euro monatlich<br>(250 € SB) PRIVAT, ARBEIT<br>45,46 Euro monatlich<br>(250 € SB)
PRIVAT, ARBEIT,WOHNEN: Wohnen Für Ihre selbst genutzte Wohnung, etwa bei Nebenkosten oder Nachbarschaftsstreit. PRIVAT, ARBEIT, WOHNEN<br>25,22 Euro monatlich<br>(250 € SB) PRIVAT, ARBEIT, WOHNEN<br>29,69 Euro monatlich<br>(250 € SB) PRIVAT, ARBEIT, WOHNEN<br>42,32 Euro monatlich<br>(250 € SB)
PRIVAT, ARBEIT, WOHNEN, VERKEHR: Verkehr Rund um Fahrzeug und Verkehr, etwa bei Unfall, Bußgeld oder Führerschein. PRIVAT, ARBEIT, WOHNEN, VERKEHR<br>28,40 Euro monatlich<br>(250 € SB) PRIVAT, ARBEIT, WOHNEN, VERKEHR<br>33,42 Euro monatlich<br>(250 € SB) PRIVAT, ARBEIT, WOHNEN, VERKEHR<br>47,54 Euro monatlich<br>(250 € SB)
ZUSATZBAUSTEIN EHE & UNTERHALT: Ehe & Unterhalt Zusätzlicher Baustein für familienrechtliche Themen wie Ehe und Unterhalt. Lässt sich zu jedem Paket dazuwählen. EHE & UNTERHALT<br>+ 18,75 Euro monatlich EHE & UNTERHALT<br>+ 18,75 Euro monatlich EHE & UNTERHALT<br>+ 18,75 Euro monatlich
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Leistung Kompakt – z. B. monatlich ab 20,38 € (Grundbaustein Privat, Öffentlicher Dienst-Tarif für Familien, 250 € SB. Weitere Bausteine können Sie in der Tabelle hinzufügen.) Komfort – z. B. monatlich ab 24,04 € (Grundbaustein Privat, Öffentlicher Dienst-Tarif für Familien, 250 € SB. Weitere Bausteine können Sie in der Tabelle hinzufügen.) Premium – z. B. monatlich ab 34,36 € (Grundbaustein Privat, Öffentlicher Dienst-Tarif für Familien, 250 € SB. Weitere Bausteine können Sie in der Tabelle hinzufügen.)
FAMILIE: Familie Versichert sind Sie, Ihr Ehe- oder Lebenspartner und Ihre unverheirateten Kinder. ✓
PRIVAT: Privat Der Grundbaustein für den privaten Alltag, etwa bei Verträgen, Schadenersatz oder Steuer- und Sozialrecht. PRIVAT<br>20,38 Euro monatlich<br>(250 € SB) PRIVAT<br>24,04 Euro monatlich<br>(250 € SB) PRIVAT<br>34,36 Euro monatlich<br>(250 € SB)
PRIVAT, ARBEIT: Arbeit Schutz im Arbeitsleben, etwa bei Kündigung, Abmahnung oder Streit um Abfindungen. PRIVAT, ARBEIT <br>28,64 Euro monatlich<br>(250 € SB) PRIVAT, ARBEIT <br>33,68 Euro monatlich<br>(250 € SB) PRIVAT, ARBEIT <br>48,13 Euro monatlich<br>(250 € SB)
PRIVAT, ARBEIT, WOHNEN: Wohnen Für Ihre selbst genutzte Wohnung, etwa bei Nebenkosten oder Nachbarschaftsstreit. PRIVAT, ARBEIT, WOHNEN<br>29,68 Euro monatlich<br>(250 € SB) PRIVAT, ARBEIT, WOHNEN<br>34,93 Euro monatlich<br>(250 € SB) PRIVAT, ARBEIT, WOHNEN<br>49,80 Euro monatlich<br>(250 € SB)
PRIVAT, ARBEIT, WOHNEN, VERKEHR: Verkehr Rund um Fahrzeug und Verkehr, etwa bei Unfall, Bußgeld oder Führerschein. PRIVAT, ARBEIT, WOHNEN, VERKEHR<br>33,41 Euro monatlich<br>(250 € SB) PRIVAT, ARBEIT, WOHNEN, VERKEHR<br>39,30 Euro monatlich<br>(250 € SB) PRIVAT, ARBEIT, WOHNEN, VERKEHR<br>55,92 Euro monatlich<br>(250 € SB)
ZUSATZBAUSTEIN EHE & UNTERHALT: Ehe & Unterhalt Zusätzlicher Baustein für familienrechtliche Themen wie Ehe und Unterhalt. Lässt sich zu jedem Paket dazuwählen. EHE & UNTERHALT<br>+ 22,05 Euro monatlich EHE & UNTERHALT<br>+ 22,05 Euro monatlich EHE & UNTERHALT<br>+ 22,05 Euro monatlich
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Wovon hängt Ihr Beitrag ab?

Wovon hängt Ihr Beitrag ab?

Ihr Beitrag entsteht aus drei Faktoren, und an denselben drei Stellen können Sie ihn auch wieder senken. Der erste Reiter zeigt die Faktoren, der zweite das Sparpotenzial.

Woraus setzt sich Ihr Beitrag zusammen?

Aus drei Faktoren, die Sie selbst steuern: den gewählten Bausteinen, der Variante und der Selbstbeteiligung.

Bausteine

Privat ist die Grundlage, Arbeit, Wohnen, Verkehr und die Zusatzbausteine kommen dazu. Jeder Bereich erhöht den Beitrag nur um seinen Teil.

Varianten

Kompakt, Komfort oder Premium gilt einheitlich fürs ganze Paket. Mehr Leistung und kürzere Wartezeiten kosten entsprechend mehr.

Selbstbehalt

Ihr Eigenanteil je Fall. Eine höhere Selbstbeteiligung senkt den Beitrag dauerhaft, wählbar als feste Stufe oder Flex-Modell*.

Mittlerer Streitwert 5.000 €:

Bei einem Streitwert von 5.000 € summiert sich das Kostenrisiko über zwei Instanzen auf rund 5.440 €. Wie sich dieser Betrag im Detail aufbaut, zeigt das folgende Beispiel.

Umfang

Nur die Bausteine wählen, die auf Sie zutreffen. Wer nicht erwerbstätig ist, braucht den Baustein Arbeit meist nicht.

Eigenanteil

Mit 150 oder 250 Euro Selbstbeteiligung je Fall sinkt der Beitrag spürbar gegenüber der Variante ganz ohne Selbstbehalt.

Zahlweise

Wer jährlich statt monatlich zahlt, spart den Ratenzuschlag, den viele Versicherer auf die Monatszahlung erheben.

Was kostet ein Prozess ohne Versicherung?

Was kostet ein Prozess ohne Versicherung?

Ein gerichtlicher Streit verursacht schnell Kosten im vier- bis fünfstelligen Bereich, und tragen müssen Sie sie zunächst selbst. Wie stark das Kostenrisiko mit dem Streitwert wächst, zeigen die folgenden drei Beispiele über zwei Instanzen. Mit dem Prozesskostenrechner darunter können Sie jeden beliebigen Streitwert durchspielen.

Geringer Streitwert 1.000 €:

Schon ein Streit um 1.000 € kann über zwei Instanzen rund 1.620 € kosten, also mehr als die Forderung selbst. Das folgende Beispiel zeigt, wie sich diese Summe zusammensetzt.

Ausgangssituation

Der Beispielfall: Ein im Onlinehandel für 1.000 € gekauftes Elektrogerät ist defekt. Der Händler verweigert Austausch und Erstattung.


Dieser Betrag bildet den Streitwert für das gesamte Verfahren.

Kosten der 1. Instanz

Finanzielle Belastung zu Beginn: Verlieren Sie den Prozess, belaufen sich Ihre eigenen und die gegnerischen Kosten bei diesem Streitwert bereits auf ca. 750 €.


Schon das entspricht fast der eingeklagten Forderung, noch bevor die zweite Instanz beginnt.

Kosten der 2. Instanz

Steigerung im Berufungsverfahren: Zieht sich der Streit in die nächste Instanz, steigen die Kosten für Anwälte und Gericht auf insgesamt ca. 870 €.

Gesamtkosten & Restrisiko

Die finanzielle Belastung: Über beide Instanzen summiert sich das Risiko auf ca. 1.620 €, mehr als die eingeklagten 1.000 €. Das entspricht bereits mehr als sieben Jahresbeiträgen für den Grundschutz Privat.

Mittlerer Streitwert 5.000 €:

Bei einem Streitwert von 5.000 € summiert sich das Kostenrisiko über zwei Instanzen auf rund 5.440 €. Wie sich dieser Betrag im Detail aufbaut, zeigt das folgende Beispiel.

Ausgangssituation

Der Beispielfall: Eine Familienreise ist erheblich mangelhaft, Sie fordern 5.000 € zurück. Der Veranstalter lehnt jede Erstattung ab.


Diese Summe bildet den Streitwert für das gesamte Verfahren.

Kosten der 1. Instanz

Finanzielle Belastung zu Beginn: Im Falle eines verlorenen Prozesses belaufen sich Ihre eigenen und die gegnerischen Kosten bei diesem Streitwert bereits auf ca. 2.520 €.


Diesen Betrag müssen Sie ohne Absicherung vollständig aus eigener Tasche finanzieren.

Kosten der 2. Instanz

Steigerung im Berufungsverfahren: Geht der Streit in die nächste Instanz, steigen die Kosten für Anwälte und Gericht auf insgesamt ca. 2.920 €.

Gesamtkosten & Restrisiko

Die finanzielle Belastung: Über beide Instanzen summiert sich das Risiko auf rund 5.440 €, mehr als die eingeklagten 5.000 €, und damit über 25 Jahresbeiträge für den Grundschutz Privat.


Wichtig: Auch bei einem gewonnenen Prozess können diese Kosten an Ihnen hängen bleiben, wenn die Gegenseite zahlungsunfähig ist und die Gebühren nicht erstattet.


Mit einer Privatrechtsschutzversicherung trägt der Versicherer diese Kosten im Rahmen des Versicherungsschutzes.

Hoher Streitwert 25.000 €:

Bei einem Streitwert von 25.000 € wächst das Risiko über zwei Instanzen auf rund 17.500 €, ein Betrag, der die Rücklagen vieler Haushalte übersteigt. Das folgende Beispiel schlüsselt die Kosten auf.

Ausgangssituation

Der Beispielfall: Nach einem schweren Verkehrsunfall fordern Sie 25.000 € Schmerzensgeld. Der gegnerische Haftpflichtversicherer bestreitet Umfang und Höhe und lässt es auf einen Prozess ankommen.


Diese Forderung bildet den Streitwert, und mit ihr wächst das Kostenrisiko erheblich.

Kosten der 1. Instanz

Finanzielle Belastung zu Beginn: Bei einem verlorenen Prozess erreichen Ihre eigenen und die gegnerischen Kosten schon in der ersten Instanz ca. 9.980 €, hier zusätzlich getrieben vom nötigen medizinischen Gutachten.

Kosten der 2. Instanz

Steigerung im Berufungsverfahren: Gerade bei hohen Streitwerten geht ein Verfahren selten ohne Berufung zu Ende. In der zweiten Instanz kommen weitere ca. 7.520 € hinzu.

Gesamtkosten & Restrisiko

Die finanzielle Belastung: Über beide Instanzen summiert sich das Risiko auf ca. 17.500 €, ein Betrag, der die Rücklagen vieler Haushalte übersteigt.


Wichtig: Bleibt der Gegner die Erstattung schuldig, etwa bei Insolvenz, tragen Sie diese Summe trotz gewonnenem Prozess selbst.


Mit einer Privatrechtsschutzversicherung trägt der Versicherer diese Kosten im Rahmen des Versicherungsschutzes.



Hinweis: Die Gebühren für Anwälte und Gerichte sind gesetzlich festgeschrieben. Mit dem Prozesskostenrechner lässt sich das voraussichtliche Kostenrisiko für Streitwerte zwischen 500 € und 100.000 € mit wenigen Klicks bestimmen.

500 EURO 100.000 EURO
Wie läuft ein Schadenfall mit Privatrechtsschutz ab?

Wie läuft ein Schadenfall mit Rechtsschutz ab?

Entsteht im Alltag ein Rechtsstreit, begleitet Sie der Schadenservice Schritt für Schritt – von der ersten Meldung bis zur Durchsetzung Ihrer Ansprüche. Der erste Reiter zeigt den Ablauf, der zweite führt mit einem Klick direkt zu jedem Service.

Was passiert, wenn Sie einen Schaden melden?

Der Weg vom gemeldeten Fall bis zur Kostenübernahme. In sechs Schritten sehen Sie, wie der Rechtsschutz Ihren Fall übernimmt.

1

Schaden melden

Ihren Fall können Sie telefonisch oder online beim Schadenservice melden, meist mit sofortiger erster Einschätzung.

2

Erstberatung

Am Anwaltstelefon klärt eine erste rechtliche Einschätzung Ihre Lage, noch bevor der Streit wirklich eskaliert.

3

Weg abwägen

Je nach Fall führen die telefonische Beratung, eine Mediation oder der anwaltliche Weg am besten zur Lösung des Konflikts.

4

Deckungsanfrage

Der Versicherer prüft den Fall und erteilt bei gegebener Erfolgsaussicht die Deckungszusage für die Kostenübernahme.

5

Anwaltlicher Weg

Im Leistungsfall wählen Sie Ihren Anwalt frei; die Vertretung läuft zunächst außergerichtlich und, wenn nötig, vor Gericht.

6

Kostenübernahme

Übernommen werden Anwalts-, Gerichts- und Gutachterkosten bis zur Zwangsvollstreckung, im Rahmen der gewählten Variante.

Ihre Services, direkt per Klick -

Im Schadenfall erreichen Sie jede Leistung sofort, ein Klick genügt. Kein Suchen, kein Umweg.

Schadenservice

Hier erreichen Sie rund um die Uhr schnelle Hilfe bei jedem Rechtsfall. Klicken Sie den Button oder wählen Sie die abgebildete Rufnummer.

Erstberatung

Hier erhalten Sie sofort Ihre telefonische Rechtsberatung, ohne Selbstbeteiligung. Klicken Sie den Button oder wählen Sie die abgebildete Rufnummer.

Mediation

Hier starten Sie eine außergerichtliche Einigung mit der Gegenseite. Klicken Sie den Button oder wählen Sie die abgebildete Rufnummer.

Anwalts-Chat

Hier klären Sie Ihre Rechtsfragen schnell und digital im Live-Chat, ideal für zwischendurch bei jedem Anliegen. Klicken Sie einfach den Button.

JuraCheck

Hier lassen Sie Verträge und Arbeitszeugnisse vor der Unterschrift rechtlich prüfen, bevor Ärger entsteht. Klicken Sie einfach den Button.

Vorlagen Service

Hier nutzen Sie über 1.000 geprüfte, rechtssichere Muster und Vorlagen für Ihren gesamten Vermietungs-Alltag. Klicken Sie einfach den Button.

Gut zu wissen: Die Erstberatung und die Service-Leistungen stehen Ihnen ohne Wartezeit zur Verfügung. Die Kostenübernahme im Streitfall richtet sich nach Ihrer gewählten Variante und einer Deckungszusage im Einzelfall.

Wie können Sie Ihre Versicherung berechnen?

Wie können Sie Ihre Versicherung selbst berechnen?

Ihren Beitrag können Sie hier selbst berechnen: Der Online-Rechner zeigt ihn sofort, ohne Beratungstermin und in wenigen Minuten.



Wie hoch er ausfällt, bestimmen Sie über drei Stellschrauben. Die private Rechtsschutzversicherung baut immer auf dem Baustein Privat auf; die Bereiche Beruf, Wohnen und Verkehr lassen sich frei dazuwählen. Die Tarifvariante (Kompakt, Komfort oder Premium) gilt danach einheitlich fürs ganze Paket und wirkt sich entsprechend auf den Preis aus.


Gut zu wissen: Zusammenlebende Ehe- und eingetragene Partner wählen den Familientarif, der Single-Tarif ist für sie nicht möglich. Unverheiratete Paare können den Familientarif ebenfalls wählen, wenn der Partner mitversichert sein soll. So oder so deckt die Familiendeckung den Partner ab; Kinder sind in beiden Tarifen mitversichert.

Hier können Sie Ihren Privatrechtsschutz direkt berechnen

- So führt der Weg zu Ihrem Privatrechtsschutz: Den Beitrag können Sie mit dem Online-Rechner selbst ermitteln und Ihren Privatrechtsschutz online abschließen, oder telefonisch persönlich klären.


Grundlage sind die gewählten Bausteine, die Tarifvariante und die Selbstbeteiligung. Im Rechner lässt sich das persönliche Paket zusammenstellen; der Beitrag erscheint sofort.

Versicherung online abschließen

Mit dem Onlinerechner können Sie sich hier ganz einfach Ihr persönliches Angebot selbst berechnen und sofort als PDF herunterladen, oder direkt online abschließen.

Versicherung telefonisch abschließen

Wenn Sie lieber telefonisch abschließen möchten, freuen wir uns auf Ihren Anruf und helfen Ihnen gerne den passenden Versicherungsumfang mit Ihnen zusammenzustellen.

Sie haben immer einen festen Ansprechpartner -

Ob vor dem Abschluss oder im Schadenfall – Sie sprechen immer mit mir persönlich, nicht mit einer wechselnden Hotline. Seit 2010 betreue ich den Privatrechtsschutz für Kunden in ganz Deutschland und stelle mit Ihnen den Umfang zusammen, der wirklich zu Ihrer Situation passt.

Ansprechpartner

Thomas S. Cremer
ARAG Generalagentur

Nutzen Sie die großzügigen Beratungszeiten unter der Woche sowie am Wochenende für eine schnelle Klärung Ihres Anliegens.


Mo. - Fr. 8:00 bis 22:00 Uhr
Sa. + So. 10:00 bis 15:30 Uhr

Expertise

Rechtsschutzexperte
seit über 20 Jahren

Profitieren Sie von über 20 Jahren Erfahrung in der Gestaltung individueller Rechtsschutz-Konzepte für Privat- und Firmenkunden.

IHK Versicherungs-Fachmann BWV Register.-Nr.: D-H0BM-2THSJ-34

Kundenstimmen

5.0 Bewertungen von 124

Herr Cremer ist stets kompetent, zuverlässig und freundlich. Er nimmt sich die Zeit, alle Fragen zu beantworten, und bietet immer maßgeschneiderte Lösungen an. Ich fühle mich bei ihm in besten Händen und kann ihn uneingeschränkt weiterempfehlen!

Fermin Montaner Morant

*Der Versicherungsschutz gilt in Europa und den Anliegerstaaten des Mittelmeers; bei Reisen bis zu zwölf Monaten und für online geschlossenen private Verträgen sogar weltweit.

FAQ: Häufige Fragen zu den Kosten

FAQ: Häufige Fragen zu den Kosten

Rund um den Beitrag tauchen immer wieder dieselben Fragen auf, vom Preis über die Steuer bis zur Zahlweise. Die folgenden Antworten fassen das Wichtigste kurz zusammen.

Der Grundschutz Privat beginnt bei rund 17,33 Euro im Monat, das sind etwa 208 Euro im Jahr.


Der genaue Beitrag hängt von Ihren gewählten Bausteinen, der Tarifvariante und der Selbstbeteiligung ab. Ein Single im öffentlichen Dienst mit reinem Grundschutz zahlt am unteren Ende, mit den Bausteinen Arbeit, Wohnen und Verkehr steigt die Prämie entsprechend.



Nein, die private Rechtsschutzversicherung als solche lässt sich nicht von der Steuer absetzen.


Absetzbar ist allein der Anteil für den Baustein Arbeit (Berufs-Rechtsschutz), und zwar als Werbungskosten in der Anlage N. Wirksam wird das aber nur, wenn Ihre gesamten Werbungskosten über dem Arbeitnehmer-Pauschbetrag von 1.230 Euro liegen.


Das ist eine allgemeine Einordnung und keine Steuerberatung. Im Zweifel klärt Ihr Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein, was in Ihrem Fall gilt.

Eine höhere Selbstbeteiligung senkt den Beitrag dauerhaft, eine niedrigere erhöht ihn.


Die Selbstbeteiligung ist Ihr Eigenanteil je Rechtsschutzfall. Wählbar ist sie als feste Stufe oder als Flex-Modell. Wer selten mit einem Streitfall rechnet, kann über eine höhere Stufe spürbar sparen; wer im Fall der Fälle nichts zuzahlen möchte, wählt die Variante ohne Selbstbehalt.

Ja, für Beschäftigte im öffentlichen Dienst und Beamte gibt es einen eigenen, günstigeren Tarif.


Dieser Vorteil ergibt sich aus dem Berufsstatus und lässt sich nicht aktiv wählen. Wer dazugehört, profitiert automatisch vom niedrigeren Beitrag.

Für die meisten Haushalte ja, weil schon ein einziger Rechtsstreit den Jahresbeitrag um ein Vielfaches übersteigt.


Bereits ein Streit um 1.000 Euro kann über zwei Instanzen rund 1.620 Euro kosten, also mehr als sieben Jahresbeiträge. Gemessen an diesem Risiko ist der Beitrag eine überschaubare Ausgabe, die im Streitfall die eigene Liquidität schont.

Ja, die Zahlweise lässt sich zwischen monatlich, vierteljährlich, halbjährlich und jährlich wählen.


Wer jährlich zahlt, spart dabei den Ratenzuschlag, den viele Versicherer auf die unterjährige Zahlung erheben. Über die Laufzeit summiert sich das zu einem spürbaren Unterschied.