ARAG
Vermieter-Rechtsschutz
Schadenfälle
Mietzahlungen!
Mängelbeseitigung!
Betriebskosten!
Mietvertrag und Kündigung!
Häufige Streitfälle bei Vermietung
Schützen Sie sich vor hohen Kosten aus diesen und ähnlichen Rechtsfällen!
150 5/5 Bewertungen
Welche Streitfälle kommen für Vermieter häufig vor?
Die Realität für Vermieter ist eindeutig: Konflikte entstehen nicht erst vor Gericht, sondern im täglichen Umgang mit Mietern, Behörden oder der Hausverwaltung. Erfahren Sie hier, welche konkreten Risiken bestehen und wie der
Vermieterrechtsschutz Sie absichert.
1
Finanzen
Finanzielle Konflikte bedrohen direkt die Rendite. Hier finden Sie Details zu Mietrückstand, Kündigung und Nebenkosten.
2
Nutzung
Der Zustand der Immobilie führt oft zu Streit. Erfahren Sie mehr über Mängel, Modernisierung und Verstöße gegen die Hausordnung.
3
Verwaltung
Auch Dritte verursachen oft hohe Kosten. Alles über Konflikte mit der WEG, dem Finanzamt oder der Hausverwaltung.
Streit ums Geld und den Vertrag
Das Fundament jedes Mietverhältnisses sind der Vertrag und die pünktliche Zahlung. Ein Blick auf die Unterschiede zwischen Mieter- und Vermieterrechtsschutz verdeutlicht das besondere Kostenrisiko auf Eigentümerseite.
MIETZAHLUNGEN
Existenzielle Risiken: Ein wesentlicher Streitpunkt sind ausbleibende oder verspätete Zahlungen.
Zahlungsverzug: Mieter zahlen die Miete nicht, unpünktlich oder nur teilweise.
Mietminderung: Mieter kürzen die Zahlung aufgrund angeblicher Mängel. Oft sind Umfang und Berechtigung der Minderung strittig.
KÜNDIGUNG & EIGENBEDARF
Das Mietverhältnis beenden: Wenn Sie die Wohnung zurück benötigen, ist Widerstand oft vorprogrammiert.
Eigenbedarf: Mieter wehren sich gegen die Kündigung wegen Eigenbedarfs (z. B. vorgetäuschter Bedarf oder Härtefall).
Fristlose Kündigung: Formfehler bei Kündigungen wegen Zahlungsverzug oder Vertragsverletzung führen oft zur Unwirksamkeit.
VERTRAG & KLAUSELN
Das Kleingedruckte: Oft landen einzelne Passagen des Mietvertrags vor Gericht.
Schönheitsreparaturen: Streit darüber, ob Klauseln zur Renovierung beim Auszug wirksam sind oder der Vermieter selbst streichen muss.
Mieterhöhung: Konflikte entstehen durch Formfehler im Erhöhungsschreiben oder Streit über die ortsübliche Vergleichsmiete.
BETRIEBSKOSTEN
Der jährliche Konflikt: Abrechnungen bieten regelmäßig Anlass für Meinungsverschiedenheiten.
Umlagefähigkeit: Mieter beanstanden einzelne Kostenpositionen als nicht umlagefähig.
Verteilerschlüssel: Streitigkeiten über die Angemessenheit des Verteilerschlüssels (z. B. Abrechnung nach Personen oder Fläche).
Streit um Zustand und Nutzung
Neben dem Geld sorgt der Zustand der Immobilie für Diskussionen. Wer die Leistungen des Vermieterrechtsschutzes kennt, weiß: Auch hier ist anwaltliche Hilfe oft ab dem ersten Widerspruch nötig, etwa wenn Handwerker oder Gutachter involviert werden müssen.
MÄNGEL AN DER MIETSACHE
Substanz & Instandhaltung: Der Zustand der Immobilie ist oft Interpretationssache.
Schimmelbefall: Ein Klassiker. Strittig ist fast immer die Ursache: Bauliche Mängel (Vermieter) vs. falsches Lüftungsverhalten (Mieter).
Reparaturen: Uneinigkeit darüber, wer für Instandsetzungen zuständig ist (Stichwort Kleinreparaturklausel).
BAULICHE VERÄNDERUNG & MODERNISIERUNG
Zukunftssicherung: Vermieter wollen den Wert erhalten, Mieter fürchten Kosten oder Schmutz.
Duldung: Mieter verweigern den Zutritt für Handwerker oder stimmen notwendigen Modernisierungen (z. B. Heizungstausch) nicht zu.
Mieterhöhung: Nach der Modernisierung halten Mieter den Aufschlag für überhöht oder die Maßnahme für unzumutbar.
HAUSORDNUNG & LÄRM
Das Zusammenleben: Störungen des Hausfriedens belasten das Verhältnis dauerhaft.
Lärmbelästigung: Streitigkeiten zwischen Mietern oder Beschwerden beim Vermieter wegen Ruhestörung (Musik, Kinderlärm, Feiern).
Verstöße: Abmahnungen wegen Missachtung der Hausordnung (z. B. Treppenhausreinigung, Mülltrennung, Grillen).
TIERHALTUNG & UNTERVERMIETUNG
Erlaubnis Fragen: Nicht jede Nutzung ist automatisch erlaubt.
Haustiere: Uneinigkeit über die Erlaubnis zur Tierhaltung, insbesondere bei Hunden oder exotischen Tieren ("Kampfhunde").
Untervermietung: Der Mieter nimmt ohne Erlaubnis Untermieter auf oder vermietet die Wohnung über Portale wie Airbnb weiter.
Streit mit Verwaltung, Amt und Eigentümern
Nicht immer ist der Mieter der Gegner. Auch Auseinandersetzungen mit dem Finanzamt, der WEG oder Dienstleistern gehören zum Risiko eines Eigentümers. Diese Bereiche sind oft Teil leistungsstarker Premium-Tarife.
WEG-GEMEINSCHAFT
Konflikte unter Eigentümern: Das Zusammenleben in einer WEG birgt Zündstoff.
Beschlussanfechtung: Eigentümer fechten gefasste Beschlüsse vor Gericht an (z. B. wegen Formfehlern oder Benachteiligung).
Jahresabrechnung: Streit über den Wirtschaftsplan, die Kostenverteilung oder Sonderumlagen für Sanierungen.
STEUERRECHT
Auseinandersetzung mit dem Finanzamt: Es geht um Ihre Rendite nach Steuern.
Werbungskosten: Das Finanzamt erkennt Ausgaben (z. B. für größere Reparaturen) nicht als Werbungskosten an.
Grundsteuer & AfA: Einspruch gegen Grundsteuerbescheide oder Streit über die Höhe der Abschreibung (AfA).
HAUSVERWALTUNG
Das Management: Ärger mit dem bestellten Verwalter der Immobilie.
Pflichtverletzung: Mangelhafte Betreuung, lange Reaktionszeiten oder fehlerhafte Umsetzung von WEG-Beschlüssen.
Abrechnung: Fehlerhafte Erstellung der Jahresabrechnung oder unklare Buchungen durch die Verwaltung.
HANDWERKER & DIENSTLEISTER
Vertragsrecht: Probleme mit Dritten rund um die Immobilie.
Pfusch am Bau: Mangelhafte Ausführung von Handwerksarbeiten, überhöhte Rechnungen oder Streit um Gewährleistung.
Versicherungen: Die Gebäudeversicherung weigert sich, einen Sturmschaden oder Rohrbruch zu regulieren.
Was kostet ein Rechtsstreit ohne Versicherung?
Ein einziger Konflikt kostet schnell 12.000 Euro und mehr, je nach Streitwert. Um die Verhältnismäßigkeit der geringen Versicherungsprämie und die Bedeutung des Vermieterrechtsschutz zu verstehen, muss man diese enormen Kosten der „Gegenseite“ betrachten: Ein einziger Prozess übersteigt die Beiträge von 20 Jahren.
AUSGANGSSITUATION
Der Fall: Ein Mieter zahlt die Miete nicht mehr. Sie kündigen fristlos, doch er zieht nicht aus. Sie reichen Räumungsklage ein. Der Streitwert (12-fache Nettokaltmiete + Rückstände) beträgt beispielhaft 9.600 €.
ANWÄLTE & GERICHT
Die Basiskosten: Verlieren Sie den Prozess über zwei Instanzen (oder endet er in einem Vergleich), fallen Gerichtskosten sowie Gebühren für den eigenen und den gegnerischen Anwalt an. Diese summieren sich schnell auf über 4.500 €.
GUTACHTERKOSTEN
Der Preistreiber: Behauptet der Mieter Mängel als Grund für die Nichtzahlung, beauftragt das Gericht einen Sachverständigen. Diese Gutachten sind extrem teuer und treiben das Gesamtrisiko oft auf über 12.000 €.
DAS INSOLVENZ-RISIKO
Kostenfalle: Selbst wenn Sie gewinnen: Ist der Mieter zahlungsunfähig (insolvent), bleiben Sie auf allen verauslagten Gerichtskosten und Anwaltsgebühren sitzen. Ohne Versicherungsschutz tragen Sie diesen Verlust privat.
Hinweis: Die Gebühren für Anwälte und Gerichte sind gesetzlich festgelegt. Mit dem Prozesskostenrechner lässt sich das individuelle Kostenrisiko – basierend auf der Jahresmiete oder der Höhe der Mietrückstände – mit wenigen Klicks exakt ermitteln.
Quelle: Alle Berechnungen erfolgen nach RVG & GKG. Die angezeigten Kosten sind Richtwerte. Eine verbindliche Kostenauskunft erhalten Sie von Ihrem Anwalt.
Wie können Sie sich schützen?
Der Vermieterrechtsschutz übernimmt das finanzielle Risiko und schützt das private Vermögen vor hohen Prozesskosten. Neben der reinen Kostenübernahme bietet er aktive Unterstützung durch Mediation, Sofort-Beratung und präventive Vertrags-Services. Ergänzend schützt die
Mietausfallschutz Versicherung vor den finanziellen Folgen fehlender Mieteinnahmen bei Zahlungsunfähigkeit des Mieters.
1
Kostenübernahme
Die Versicherung trägt Anwalts- und Gerichtskosten bis zur Deckungssumme. Das private Vermögen bleibt geschützt.
2
Mietausfall
Auf Wunsch werden ausbleibende Mieten bis zu 12 Monate erstattet. Laufende Kredite bleiben so gedeckt.
3
Musterverträge
Rechtssichere Vorlagen stehen online zur Verfügung. Dies vermeidet Formfehler und Streit schon beim Abschluss.
4
Mediation
Neutrale Mediatoren vermitteln außergerichtlich im Streitfall. Das spart Zeit und wahrt oft das Mietverhältnis.
5
Anwalts-Telefon
Rechtsfragen lassen sich telefonisch ohne Wartezeit klären. Dies schafft sofortige Sicherheit für das Handeln.
6
Anwalts-Telefon
Offene Mieten werden über das Online Inkasso eingetrieben. Dieser Service gilt dabei sogar rückwirkend.
Was kostet der Rechtsschutz für Vermieter?
Ab
6,45 € pro Monat beginnt die Absicherung einer vermieteten Wohneinheit. Dieser geringe Fixbetrag ersetzt das unkalkulierbare Kostenrisiko eines Rechtsstreits. Die individuelle Prämie berechnet sich fair nach der tatsächlichen Bruttomiete des Objekts und dem gewünschten Leistungsumfang. Erfahren Sie hier mehr über die
Kosten für eine Vermieter-Rechtsschutzversicherung und wie sich dieser Beitrag individuell zusammensetzt:
PREISE
PREISDETAILS
In der folgenden Tabelle finden Sie Beitragsbeispiele zur Orientierung. Ihren exakten Beitrag ermitteln Sie einfach mit dem Online-Rechner, können das Angebot als PDF speichern oder den Schutz direkt online aktivieren. Klicken Sie hierfür einfach auf die gelben Buttons unter den Tarifbeispielen ...
BASIS
Rechtsschutz für Sie als Eigentümer einer vermieteten Wohn- oder Gewerbeimmobilie, Bruttojahresmiete bis 15.000 €,
Basisschutz, ohne SB
z.B. monatlich
6,45 €
KOMFORT
Rechtsschutz für Sie als Eigentümer einer vermieteten Wohn- oder Gewerbeimmobilie, Bruttojahresmiete bis 15.000 €,
Komfortschutz, 150 € SB
z.B. monatlich
18,70 €
PREMIUM
Rechtsschutz für Sie als Eigentümer einer vermieteten Wohn- oder Gewerbeimmobilie, Bruttojahresmiete bis 15.000 €,
Premiumschutz, 150 € SB
z.B. monatlich
32,80 €
Klare Beitragsgestaltung für Ihren individuellen Immobilienschutz. Die Prämie orientiert sich präzise an Ihrem Absicherungsbedarf sowie den spezifischen Daten der versicherten Objekte. Erfahren Sie hier, welche Kriterien die Höhe Ihres Beitrags bestimmen:
OBJEKTDATEN & MIETE
Grundlage der Kalkulation: Die Höhe des Beitrags richtet sich nach der Bruttojahresmiete des versicherten Objekts. Je nach Nutzungsart (Wohneinheit oder Gewerbeobjekt) wird der Schutz individuell auf das Risiko der Immobilie angepasst.
LEISTUNGSVARIANTE
Umfang des Schutzes: Wählen Sie flexibel zwischen Basis-, Komfort- oder Premium-Schutz. Jede Stufe erweitert den Leistungskatalog, beispielsweise um den Bauherren-Rechtsschutz oder deutlich höhere Deckungssummen für komplexe Rechtsfälle.
TARIFWAHL & ZUSÄTZE
Individuelle Steuerung: Durch die Wahl einer Selbstbeteiligung können Sie Ihren Beitrag aktiv senken. Optionale Zusatzbausteine, wie der Mietausfallschutz, lassen sich für eine lückenlose Absicherung Ihres Eigentums einfach ergänzen.
SPARPOTENZIALE
Beitrag aktiv senken: Durch die Vereinbarung einer Selbstbeteiligung können Sie Ihre laufenden Fixkosten deutlich reduzieren. Zusätzlich sparen Sie bei jährlicher Zahlweise sofort 8 % gegenüber der monatlichen Rate – der einfachste Weg zu einem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis.
Wie können Sie Ihre Versicherung abschließen?
Ihren Vermieterrechtsschutz erhalten Sie als eigenständige Einzelpolice – eine Koppelung an weitere Rechtsschutzbausteine ist nicht erforderlich. Mit unserem Onlinerechner stellen Sie die Absicherung für Ihre Immobilie individuell nach Ihren Bedürfnissen zusammen. Ihr persönliches Angebot steht sofort als PDF-Download bereit oder Sie schließen direkt online ab. Alternativ ist eine telefonische Antragsstellung möglich.
Gut zu wissen: Auch mit Wohnsitz im Ausland können Sie Ihre in Deutschland gelegenen Immobilien ebenfalls versichern. Wählen Sie in diesem Fall bitte den telefonischen Weg für den Abschluss, da diese Option in den Online-Rechnern nicht verfügbar ist.
... klicken Sie hierfür
einfach auf die gelben Icons ...
Versicherung online abschließen!
Mit dem Onlinerechner können Sie sich hier ganz einfach Ihr persönliches Angebot selbst berechnen und sofort als PDF herunterladen, oder direkt online abschließen.
Versicherung telefonisch abschließen!
Wenn Sie lieber telefonisch abschließen möchten, freuen wir uns auf Ihren Anruf und helfen Ihnen gerne den passenden Versicherungsumfang mit Ihnen zusammenzustellen.
Wichtig! Die Kosten für eine Vermieterrechtsschutzversicherung sind nicht umlagefähig. Sie dürfen diese nicht als Nebenkosten auf die Mieter umlegen. Was als umlagefähige Betriebskosten anerkannt wird und was nicht, regelt das BGB über die Betriebskostenverordnung.
(Absatz 2 § 1 BetrKV)
Sie haben immer einen festen Ansprechpartner!
Ein fester Ansprechpartner garantiert Sicherheit vor und nach dem Abschluss. Thomas S. Cremer bietet als Experte seit 2002 fundierte Beratung zu allen Rechtsschutzfragen und begleitet Eigentümer zuverlässig bei der Vertragsgestaltung sowie im Schadenfall. Sie benötigen keinen Termin, rufen Sie mich einfach an ...
Ansprechpartner
Thomas S. Cremer
ARAG Generalagentur
Nutzen Sie die großzügigen Beratungszeiten unter der Woche sowie am Wochenende für eine schnelle Klärung Ihres Anliegens.
Mo. - Fr. 8:00 bis 22:00 Uhr
Sa. + So. 10:00 bis 15:30 Uhr
Expertise
Rechtsschutzexperte
seit über 20 Jahren
Profitieren Sie von über 20 Jahren Erfahrung in der Gestaltung individueller Rechtsschutz-Konzepte für Privat- und Firmenkunden.
IHK Versicherungs-Fachmann BWV Register.-Nr.: D-H0BM-2THSJ-34
Wie können Sie die Versicherung im Schadenfall nutzen?
Sie können sich jederzeit auf schnelle und unkomplizierte Unterstützung verlassen, ob telefonisch oder online. Der Schadenservice ist rund um die Uhr, sieben Tage die Woche für Sie da, egal in welchem Rechtsbereich Sie Probleme haben.
Das Team, bestehend aus 200 Volljuristen, Diplomjuristen und Wirtschaftsjuristen, setzt alles daran, die perfekte Lösung für Sie zu finden und umzusetzen. Es stehen Ihnen eine Vielzahl effizienter Instrumente zur Verfügung, wie Mediation, anwaltliche Beratung und Vertretung sowie Forderungsmanagement. Bereits am Telefon erhalten Sie erste Orientierung und es wird Ihnen je nach Situation auf verschiedene Weisen weiter geholfen ...
... klicken Sie hierfür einfach
auf die gelben Icons ...
Schadenservice
Schnelle und unkomplizierte Hilfe rund um die Uhr bei allen rechtlichen Problemen – kompetent und jederzeit für Sie da.
Erstberatung
Sofortige Telefon-Beratung durch spezialisierte Juristen zu jedem Rechtsgebiet – immer ohne eigene Selbstbeteiligung
Mediation
Diskrete außergerichtliche Konfliktlösung zur Vermeidung langwieriger Prozesse und zur Wahrung Ihrer persönlichen Interessen.
Anwalts-Chat
Direkte Antwort auf Ihre Rechtsfragen im Live-Chat – die schnelle Hilfe für zwischendurch bei Ihren juristischen Anliegen.
Online Inkasso
Reichen Sie unbestrittene Mietforderungen digital zur Beitreibung ein. Der Service gilt sogar bis zu 12 Monate rückwirkend.
Vorlagen Service
Sofortiger Zugriff auf über 1.000 rechtssichere Muster und Verträge für Ihren geschäftlichen sowie privaten Alltag.
FAQ zu häufigen Streitfällen im Vermieterrechtsschutz!
Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Streitfällen, Kündigungsschutz und Kostendeckung. und Umlagefähigkeit der Beiträge.
... klicken Sie hierfür einfach
auf die gelben Icons ...
Welche Streitfälle treten im Vermieterrecht am häufigsten auf?
Zu den häufigsten Streitfällen im Vermieterrecht zählen Auseinandersetzungen über Betriebskostenabrechnungen, Mietrückstände sowie Kündigungen wegen Eigenbedarfs. Diese Themen verursachen einen Großteil aller rechtlichen Konflikte zwischen Vermietern und Mietern. Auch Streitigkeiten über Mieterhöhungen oder Schönheitsreparaturen kommen regelmäßig vor.
Kann ich die Beiträge für den Vermieterrechtsschutz steuerlich absetzen?
Ja, Beiträge für den Vermieterrechtsschutz können in der Regel als Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung geltend gemacht werden. Voraussetzung ist, dass die Versicherung der Sicherung der Mieteinnahmen dient.
Greift der Vermieterrechtsschutz auch bei bestehenden Mietverträgen?
Ja, der Versicherungsschutz gilt für die im Versicherungsschein genannten Objekte – unabhängig davon, wie lange ein Mietverhältnis bereits besteht. Entscheidend ist, dass der konkrete Streitfall (Verstoß) nach Versicherungsbeginn und nach Ablauf der Wartezeit eintritt.
Besteht Versicherungsschutz auch bei Leerstand der Immobilie?
Ja, der Vermieterrechtsschutz kann auch bei leerstehenden Objekten greifen, etwa bei Streitigkeiten mit Behörden oder einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG). Leistungen im Zusammenhang mit Versorgern (z. B. fehlerhafte Abrechnungen) sind je nach Tarif unterschiedlich geregelt.
Übernimmt der Vermieterrechtsschutz auch außergerichtliche Kosten?
Das hängt vom gewählten Tarif ab. Im Basistarif ist der Versicherungsschutz in der Regel auf die gerichtliche Durchsetzung von Ansprüchen beschränkt. Ab den Tarifvarianten Komfort und Premium werden auch außergerichtliche Anwaltskosten übernommen. Zusätzlich steht dort häufig eine Mediation zur Verfügung, um Konflikte frühzeitig und ohne Gerichtsverfahren zu klären.
Sind Garagen und Stellplätze im Vermieterrechtsschutz mitversichert?
Garagen oder Stellplätze sind in der Regel mitversichert, wenn sie Bestandteil des Mietvertrages der Wohneinheit sind. Bei separaten Mietverträgen müssen diese meist gesondert im Versicherungsvertrag aufgeführt werden.
Übernimmt der Rechtsschutz Kosten, wenn der Mieter zahlungsunfähig ist?
Ja, der Vermieterrechtsschutz übernimmt in der Regel die eigenen Anwalts- und Gerichtskosten auch dann, wenn der unterlegene Mieter zahlungsunfähig ist und die Kosten nicht erstatten kann. Damit wird das finanzielle Risiko eines Rechtsstreits deutlich reduziert.
Rechtsschutz / Immobilienrechtsschutz / Vermieterrechtsschutz / Typische Beispiele & Streitfälle

