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Vermieter-Rechtsschutz
Kosten
Was ist Rechtsschutz für Vermieter?
Was beeinflusst die Kosten?
Wie hoch sind die Kosten?
Welche Leistungen sind enthalten?
Vermieterrechtsschutz: Kosten
Verwandeln Sie unkalkulierbare Prozessrisiken in eine feste, steuerlich absetzbare Betriebsausgabe
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Was kostet Rechtsschutz für Vermieter konkret?
Eine leistungsstarke Absicherung für eine typische Eigentumswohnung kostet oft weniger als 20 Euro im Monat. Die Beiträge für den Vermieterrechtsschutz orientieren sich an Ihren Einnahmen und sind meist deutlich günstiger als erwartet. Wer die Bedeutung des Vermieterrechtsschutz für seine Rendite kennt, nutzt die Prämie gezielt als steuerlichen Abzugsposten.
KONKRETES PREISBEISPIEL
Die Zahlen: Für eine Eigentumswohnung mit einer Bruttojahresmiete von 12.000 Euro liegt der Beitrag im Komfortschutz (mit 150 € Selbstbeteiligung) bei monatlich 18,70 Euro (inkl. Ratenzahlungszuschlag). Ein Tipp: Bei jährlicher Zahlweise entfällt dieser Zuschlag von 8 %, sodass der Beitrag auf nur 206,44 Euro im Jahr sinkt.
DIE BERECHNUNG
Fairness-Garantie: Die Basis ist allein die Bruttojahresmiete.
Das Besondere: Anders als bei vielen Wettbewerbern zahlen Sie für Gewerbeeinheiten oft den gleichen günstigen Beitragssatz wie für Wohnraum, statt hoher Gewerbe-Aufschläge.
STEUERLICHER VORTEIL
Effektivkosten: Da Sie den Beitrag als Werbungskosten in der Anlage V voll absetzen, sinkt die tatsächliche Belastung abhängig von Ihrem persönlichen Steuersatz noch einmal deutlich.
KOSTENLOSE EINSCHLÜSSE
Beitragsfrei mitversichert: Sparen Sie Zusatzkosten: Zu den vermieteten Einheiten gehörende Garagen oder Stellplätze sind prämienfrei mitversichert.
Auch eine vom Versicherungsnehmer selbst bewohnte Wohneinheit im versicherten Mehrfamilienhaus ist beitragsfrei eingeschlossen.
Wovon hängen die Kosten ab?
Die Prämie ist kein Zufallsprodukt. Ein Blick auf die
Unterschiede zwischen Vermieterrechtsschutz und Mieterrechtsschutz verdeutlicht die Struktur: Während Mieter oft pauschal zahlen, erfolgt die Berechnung hier objektbezogen und fair anhand der Bruttomiete. Diese drei Faktoren bestimmen die Höhe Ihres Beitrags.
1
Jahresmiete
Der Beitrag berechnet sich nach der Bruttomiete je Objekt. Mehrere Immobilien werden dabei separat erfasst und addiert.
2
Selbstbehalt
Eine feste Selbstbeteiligung von z. B. 150 € pro Fall senkt Ihren jährlichen Versicherungsbeitrag sofort spürbar.
3
Leistungsumfang
Wählen Sie zwischen Komfort- und Premium-Schutz. Umfassendere Leistungen kosten dabei nur einen geringen Aufpreis.
Welche Leistungen rechtfertigen den Preis?
Ein günstiger Beitrag ist wichtig, aber das Preis-Leistungs-Verhältnis muss stimmen. Ein Blick auf
häufige Streitfälle im Vermieterrechtsschutz
zeigt, dass oft Zusatzservices entscheidend sind, um Kosten schon vor einem Prozess abzufangen.
SOFORTHILFE OHNE WARTEZEIT
Sofortige Unterstützung: Während für Klagen meist Fristen gelten, stehen wichtige Services ab dem ersten Tag zur Verfügung. Anwalts-Telefon, Chat oder das Online Inkasso für Vermieter sind sofort und ohne Wartezeit nutzbar – oft sogar für Fälle, die kurz vor Vertragsabschluss begannen.
RECHTSSICHERE OBJEKTÜBERGABE
Ein spezialisierter Dienstleister begleitet Sie direkt vor Ort und erstellt gemeinsam mit Ihnen und dem Mieter ein lückenloses Übergabeprotokoll. Dieser neutrale Blick eines Dritten verhindert spätere Diskussionen über Schäden oder die Kautionsrückzahlung im Keim. Besonders wertvoll für Sie: Dieser Service steht Ihnen sofort nach Vertragsabschluss ohne die üblichen Wartezeiten zur Verfügung – ideal für Ihren nächsten Mieterwechsel.
VORSORGE & SICHERHEIT
Zukunfts-Garantie: Neu hinzukommende Risiken sind im Rahmen der Vorsorgeversicherung bis zu 12 Monate ohne Wartezeit mitversichert – selbst wenn daraus bereits ein Streit entstanden ist, sofern die Einheit innerhalb von 12 Monaten nach Erhalt nachversichert wird. Zudem verzichtet der Versicherer nach drei Jahren Vertragslaufzeit auf die Einrede der Vorvertraglichkeit, wenn der Auslöser des Streits oder der Streit selbst bis dahin nicht bekannt war.
REGULÄRE FRISTEN
Marktstandard: Für klassische Streitigkeiten wie Kündigungen gilt bei allen Versicherern am Markt eine Sperrfrist. Diese Wartezeiten im Vermieterrechtsschutz betragen üblicherweise drei Monate. Dank der oben genannten Sofort-Services erhalten Sie aber oft dennoch Unterstützung, um Eskalationen zu vermeiden.
Was kostet ein Rechtsstreit ohne Versicherung?
Ein einziger Konflikt kostet schnell 12.000 Euro und mehr, je nach Streitwert. Um die Verhältnismäßigkeit der geringen Versicherungsprämie zu verstehen, muss man diese enormen Kosten der „Gegenseite“ betrachten: Ein einziger Prozess übersteigt die Beiträge von 20 Jahren.
AUSGANGSSITUATION
Der Fall: Wegen Eigenbedarfs kündigen Sie einem Mieter. Dieser widerspricht und zieht vor Gericht. Der Streitwert bemisst sich nach der Jahreskaltmiete der Wohnung (Beispiel: 9.600 €). Kommt ein Gutachter hinzu, explodieren die Kosten..
ANWÄLTE & GERICHT
Die Basiskosten: Verlieren Sie den Prozess über zwei Instanzen, tragen Sie die Kosten für das Gericht sowie für Ihren und den gegnerischen Anwalt. Diese liegen bei einem Streitwert von 9.600 € bereits bei exakt 4.564 €.
GUTACHTERKOSTEN
Der Preistreiber: Prüft ein Sachverständiger die Bausubstanz oder die Einwände des Mieters (Härtefall), entstehen weitere hohe Kosten. Mit diesen Auslagen steigt das Gesamtrisiko des Rechtsstreits auf über 12.000 €.
DAS INSOLVENZ-RISIKO
Kostenfalle: Auch wenn Sie den Prozess gewinnen: Ist der Mieter zahlungsunfähig (insolvent), bleiben Sie auf den verauslagten Kosten für Anwälte, Gericht und Gutachter sitzen. Ohne Versicherungsschutz beläuft sich Ihr Verlustrisiko hierbei auf bis zu 12.000 €.
Hinweis: Die Gebühren für Anwälte und Gerichte sind gesetzlich festgelegt. Mit dem Prozesskostenrechner lässt sich das individuelle Kostenrisiko – basierend auf der Jahresmiete oder der Höhe der Mietrückstände – mit wenigen Klicks exakt ermitteln.
Quelle: Alle Berechnungen erfolgen nach RVG & GKG. Die angezeigten Kosten sind Richtwerte. Eine verbindliche Kostenauskunft erhalten Sie von Ihrem Anwalt.
Lohnt sich die Investition?
Ein einziger Rechtsstreit vernichtet die Rendite vieler Jahre. Setzt man die vergleichsweise geringe Jahresprämie ins Verhältnis zum enormen Prozessrisiko, bestätigt sich die wirtschaftliche Notwendigkeit der Absicherung. Anstatt unkalkulierbare Rücklagen zu bilden, verwandeln Sie das Risiko in eine feste, planbare Betriebsausgabe.
1
Das Risiko
Ein Streitfall über zwei Instanzen mit Gutachter kostet über 12.000 €. Ohne Schutz zahlen Sie diese Summe aus dem Privatvermögen.
2
Die Lösung
Ab 206 € im Jahr ist das reine Prozessrisiko gedeckt. Optional lässt sich gegen Aufpreis auch der Mietausfall mitversichern.
3
Ihr Vorteil
Sie schützen Ihre Liquidität und müssen keine teuren Rücklagen für Anwälte bilden. Ihre Rendite-Kalkulation bleibt damit sicher.
Welche Kosten übernimmt die Versicherung?
Neben den Service-Leistungen ist die finanzielle Kernleistung entscheidend: Die Versicherung begleicht alle erforderlichen Kosten, die zur Wahrnehmung der rechtlichen Interessen notwendig sind. Sie übernimmt diese bis zur vereinbarten Versicherungssumme.
GERICHTLICHE TÄTIGKEIT
Basis, Komfort & Premium: Jeder Tarif trägt die gesetzlichen Gebühren für Ihren Anwalt, sobald ein gerichtliches Verfahren (Klage) eingeleitet wird. Verlieren Sie den Prozess, übernimmt die Versicherung auch die Kosten des gegnerischen Anwalts.
AUẞERGERICHTLICHE TÄTIGKEIT
Der entscheidende Unterschied: Nur die Tarife Komfort und Premium bezahlen Ihren Anwalt bereits für die außergerichtliche Arbeit (z. B. Kündigungsschreiben oder Abmahnungen). Im Basis-Schutz tragen Sie diese Kosten selbst, solange der Fall nicht vor Gericht geht.
GERICHT & GUTACHTER
Die Preistreiber: Sowohl die Gerichtskosten als auch die Honorare für vom Gericht bestellte Sachverständige sind vollständig gedeckt. Da Gutachten zur Bausubstanz oft fünfstellige Summen erreichen, ist dieser Posten der wichtigste finanzielle Schutzfaktor.
ZWANGSVOLLSTRECKUNG
Recht durchsetzen: Nach dem Urteil entstehen weitere Kosten. Die Versicherung zahlt die Gebühren für den Gerichtsvollzieher zur Durchsetzung Ihrer Ansprüche, etwa bei einer Räumung oder einer Sachpfändung beim Mieter.
Wie können Sie Ihre Versicherung abschließen?
Der Vermieterrechtsschutz ist als eigenständige Einzelpolice erhältlich – eine Koppelung an andere Bausteine ist nicht erforderlich. Über den Onlinerechner stellen Sie die Absicherung für Ihre Immobilie individuell zusammen. Das persönliche Angebot steht sofort als PDF-Download bereit oder der Abschluss erfolgt direkt online – kontaktlos von zu Hause oder aus dem Büro.
Gut zu wissen:
Auch wenn Sie Ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben, können Sie Ihre in Deutschland vermieteten Immobilien versichern, egal in welchem Land oder auf welchem Kontinent Sie leben. In diesem Fall wählen Sie bitte die Möglichkeit, Ihre Versicherung telefonisch abzuschließen, da diese Option in den Online-Rechnern nicht verfügbar ist.
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Versicherung online abschließen!
Mit dem Onlinerechner können Sie sich hier ganz einfach Ihr persönliches Angebot selbst berechnen und sofort als PDF herunterladen, oder direkt online abschließen.
Versicherung telefonisch abschließen!
Wenn Sie lieber telefonisch abschließen möchten, freuen wir uns auf Ihren Anruf und helfen Ihnen gerne den passenden Versicherungsumfang mit Ihnen zusammenzustellen.
Wichtig! Die Kosten für eine Vermieterrechtsschutzversicherung sind nicht umlagefähig. Sie dürfen diese nicht als Nebenkosten auf die Mieter umlegen. Was als umlagefähige Betriebskosten anerkannt wird und was nicht, regelt das BGB über die Betriebskostenverordnung.
(Absatz 2 § 1 BetrKV)
Sie haben immer einen festen Ansprechpartner!
Auch bei Finanzfragen schafft ein fester Ansprechpartner Vertrauen. Thomas S. Cremer und das Team der Generalagentur garantieren fundierte Expertise seit über 20 Jahren.
Ansprechpartner
Thomas S. Cremer
ARAG Generalagentur
Nutzen Sie die großzügigen Beratungszeiten unter der Woche sowie am Wochenende für eine schnelle Klärung Ihres Anliegens.
Mo. - Fr. 8:00 bis 22:00 Uhr
Sa. + So. 10:00 bis 15:30 Uhr
Expertise
Rechtsschutzexperte
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IHK Versicherungs-Fachmann BWV Register.-Nr.: D-H0BM-2THSJ-34
Wie können Sie die Versicherung im Schadenfall nutzen?
Im Ernstfall entscheidet schnelle Unterstützung über den Ausgang des Konflikts. Der Schadenservice steht rund um die Uhr zur Verfügung und löst rechtliche Probleme effizient und kostenschonend ...
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Schadenservice
Melden Sie neue Fälle jederzeit telefonisch oder online. Das Service-Team ist 24 Stunden an 365 Tagen für Sie im Einsatz.
Erstberatung
Klären Sie Rechtsfragen direkt telefonisch mit einem Anwalt – ohne Selbstbeteiligung und ohne formelle Falleröffnung.
Mediation
Professionelle Konfliktlösung durch Mediatoren spart Zeit, Nerven und wahrt das Verhältnis zum Mieter.
Anwalts-Chat
Nutzen Sie für schnelle Fragen zwischendurch den Live-Chat für eine sofortige juristische Einschätzung bei jedem Anliegen.
Online Inkasso
Reichen Sie unbestrittene Mietforderungen digital zur Beitreibung ein. Der Service gilt sogar bis zu 12 Monate rückwirkend.
Vorlagen Service
Im Download-Center haben Sie Zugang zu rechtssichere Musterverträge und Vorlagen für Ihren Vermieter-Alltag
FAQ zu den Kosten des Vermieterrechtsschutz!
Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Kostenzusammensetzung, steuerlichen Behandlung und Umlagefähigkeit der Beiträge.
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Sind die Kosten für den Vermieterrechtsschutz auf den Mieter umlagefähig?
Nein, die Beiträge für den Vermieterrechtsschutz zählen zu den Verwaltungskosten und sind nicht auf den Mieter umlagefähig. Umlagefähig sind hingegen andere Kosten wie beispielsweise die Gebäudeversicherung oder die Grundsteuer, sofern dies vertraglich vereinbart ist.
Kann ich die Beiträge für den Vermieterrechtsschutz steuerlich absetzen?
Ja, Beiträge für den Vermieterrechtsschutz können in der Regel als Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung geltend gemacht werden. Voraussetzung ist, dass die Versicherung der Sicherung der Mieteinnahmen dient. Die konkrete steuerliche Behandlung sollte im Zweifel mit einem Steuerberater abgestimmt werden.
Wovon hängen die Kosten eines Vermieterrechtsschutzes ab?
Die Beitragshöhe richtet sich in der Regel nach der Anzahl der vermieteten Einheiten sowie der jährlichen Bruttomiete. Auch Faktoren wie Selbstbeteiligung, Tarifvariante und Leistungsumfang beeinflussen die Kosten. Maßgeblich sind die individuellen Angaben im Versicherungsvertrag.
Lohnt sich eine Selbstbeteiligung beim Vermieterrechtsschutz?
Eine Selbstbeteiligung kann den jährlichen Versicherungsbeitrag reduzieren. Ob sich dies wirtschaftlich lohnt, hängt vom individuellen Risikoprofil und der Häufigkeit möglicher Streitfälle ab. Die konkrete Ausgestaltung richtet sich nach dem gewählten Tarif.
Gibt es Preisvorteile bei mehreren Wohneinheiten?
Die Kostenstruktur im Vermieterrechtsschutz berücksichtigt in der Regel die Anzahl der versicherten Einheiten. Ob sich daraus Preisvorteile ergeben, hängt vom jeweiligen Tarif und den versicherten Objekten ab. Die genaue Beitragsberechnung erfolgt auf Basis der individuellen Risikodaten.
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